Fünf Tipps für den perfekten Mutter-Tochter-Urlaub

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Egal ob Städtereise, Wandertour oder Strandurlaub: Auf einem Mutter-Tochter-Trip stehen die gemeinsamen Erlebnisse im Vordergrund. Damit diese Quality-Time beiden gleichermaßen Spaß macht, sollte man jedoch auf gewisse Dinge achten. Mama-Bloggerin Daniela Döge von butterflyfish.de ist mit ihrer Tochter regelmäßig rund um den Globus unterwegs und weiß, worauf es ankommt, damit beide die Auszeit so richtig genießen können. Zusammen mit der familienfreundlichen Marke Holiday Inn, die bereits 1952 das erste Hotel eröffnete, hat sie die besten Tipps für den perfekten Mutter-Tochter-Urlaub zusammengestellt:

1. Den Urlaub gemeinsam planen

Vorfreude ist die schönste Freude: Sich zusammen für ein Urlaubsziel zu entscheiden und den Trip dann auch gemeinsam zu planen, macht nicht nur Spaß, sondern stellt auch sicher, dass beide wissen, was sie erwartet. Da sind natürlich auch mal Kompromisse nötig: Wenn die Mama zum Beispiel während des Städtetrips auf das Kulturprogramm nicht verzichten kann, die Tochter aber lieber shoppen möchte, sollte man für beide Aktivitäten genügend Zeit einplanen. So fühlt sich niemand übergangen – und der Urlaub gestaltet sich so sogar ganz automatisch abwechslungsreich. „Das gemeinsame Planen ist auch für jüngere Kinder eine wichtige Erfahrung, die zum Reiseerlebnis dazugehört“, sagt Bloggerin Daniela Döge. „Deswegen sollten Mamas ihre Töchter von Anfang an miteinbeziehen und auch mitentscheiden lassen.“

2. Kinderfreundlich reisen

Besonders kleinere Kinder langweilen sich bei einer langen Anreise schnell, denn das Stillsitzen fällt den meisten von ihnen schwer. Daher sollte man auf der Autofahrt genug Pausen einlegen oder lieber mit dem Zug fahren. Eine lange Fahrt kann jedoch zum Beispiel mit einem spannenden Hörbuch sehr gut überbrückt werden. Zudem sollte man immer versuchen, für Kinder einen Fensterplatz zu ergattern, so können kleine Entdecker alles genau beobachten. Geht es weiter weg, sorgen auf einem Langstrecken-Flug auch Spiele und Filme dafür, dass die Zeit an Bord entspannt verläuft – und weder Mutter noch Tochter gestresst am Urlaubsziel ankommen.

3. Die passende Unterkunft wählen

Das richtige Hotel auszuwählen ist für einen gelungenen Mutter-Tochter-Urlaub ganz besonders wichtig: So sollte es im besten Fall zentral gelegen sein, aber gleichzeitig auch einen entspannten Rückzugsort darstellen – damit sich auch die größten Shopping-Queens und Sightseeing-Fans nach einem Tag voller neuer Eindrücke etwas Ruhe gönnen können. Ein besonders schönes Ambiente für moderne Mamas und ihre Töchter bieten dafür die Holiday Inn Hotels. Die familienfreundliche Atmosphäre sowie das einladende Open Lobby Konzept, das bereits in vielen Häusern der Marke umgesetzt ist und das die Hotel-Lobby mit dem Lounge-, Bar- und Restaurantbereich verknüpft, sorgen für viel Freiraum und Flexibilität – ganz wie zuhause. Tipp: Für Sparfüchse lohnt es sich besonders, vor jeder Buchung zu checken, welche speziellen Angebote Hotels für Kinder bestimmter Altersklassen bieten. So können beispielsweise Kinder bis einschließlich 17 Jahre in jedem Holiday Inn Hotel in Europa umsonst übernachten, Kinder bis einschließlich 12 Jahre zusätzlich sogar kostenlos essen. Das dadurch gesparte Geld kann in gemeinsame Aktivitäten investiert werden, die die kostbare Mama-Tochter-Zeit noch unvergesslicher machen.

4. Wertvolle Erinnerungen schaffen

„Anstatt nur Dinge zu unternehmen, die man auch von zuhause kennt, sollte man versuchen, mindestens eine außergewöhnliche Sache zu unternehmen“, rät Daniela Döge. „Das kann zum Beispiel ein toller Ausflug, ein Picknick oder der Besuch eines Konzerts sein.“ Fotografiert man gerne, sollte man diese besonderen Momente auch unbedingt für die Ewigkeit festhalten. Denn mit den besten Bildern kann man nach dem Urlaub gemeinsam ein Album gestalten – das mit Sicherheit schönste Souvenir.

5. Die gemeinsame Zeit bewusst genießen

Kinder fühlen sich nur wohl, wenn auch die Eltern eine gute Zeit haben. So sollten auch vielbeschäftigte Working-Moms sich voll und ganz auf die gemeinsame Zeit konzentrieren. Das heißt: am besten offline bleiben. „Der Sinn einer solchen Reise ist es, die Zweisamkeit wertzuschätzen, die im geschäftigen Alltag oft auf der Strecke bleibt“, sagt die Mama-Bloggerin. „Daher alles, was ablenkt, einfach bei Seite lassen. Smartphone stumm schalten und die Business-Mails mal ein paar Tage nicht lesen, denn im Urlaub mit dem eigenen Kind – egal ob Tochter, Sohn, Kleinkind oder Teenie – zählt nur eines: die gemeinsame Zeit voll und ganz zu genießen.“

Quellenangabe: „obs/InterContinental Hotels Group/(c)Butterflyfish“

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