Fit für die Zukunft? – Jetzt umdenken und in eine klimafreundliche Wärmepumpe investieren

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(epr) Smogalarm in Großstädten, Inselparadiese, die im Meer versinken, Artensterben – der Klimawandel ist rund um den Globus spürbar. Verantwortlich dafür sind vor allem fossile Energieträger, bei deren Verbrennung schädliche CO2-Emissionen freigesetzt werden, die wiederum den Treibhauseffekt befördern. Trotz aller Anstrengungen, diesen Prozess zu durchbrechen, werden bei der Wärmeproduktion nach wie vor zu einem Großteil Gas und Öl eingesetzt. Höchste Zeit also für eine Energiewende – und die beginnt im eigenen Keller.

Veraltete Heizungsanlagen, die unnötig Energie verpulvern, sind in deutschen Haushalten keine Seltenheit. Tatsächlich besteht gerade hier ein hoher Modernisierungsbedarf, schließlich geht es darum, unsere Umwelt nachhaltig zu schützen und verantwortungsvoll mit den natürlichen Ressourcen umzugehen. Unabhängig von Öl und Gas zu sein, ist ein gutes Gefühl, aber auch die derzeit attraktiven Förderungen bieten Anreiz genug, statt in eine herkömmliche Öl- oder Gasheizung in eine Wärmepumpe zu investieren, die erneuerbare Energien einkoppelt und sich in der Praxis bereits seit vielen Jahren bewährt hat. Wärmepumpen der neuesten Generation ermöglichen die Nutzung von Energie aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser, um nahezu jedes Haus – selbst ältere Bestandsbauten und Gebäude mit Heizkörpern statt Flächenheizungen – zu beheizen. Haustechnik-Experte Henning Schulz vom deutschen Wärme- und Lüftungsunternehmen Stiebel Eltron führt aus: „Auch der Staat will, dass mehr Wärmepumpen eingesetzt werden. Über das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien (MAP) wird der Einbau von effizienten Wärmepumpen gefördert – im Neubau wie im Bestand.“ Praktisch: Über das neue Tool „Wärmepumpen-Angebotsservice“, das auf der Homepage des Unternehmens verfügbar ist, erhalten Hausbesitzer in wenigen Minuten ein unverbindliches Komplettangebot eines qualifizierten Fachhandwerkers für die Installation der Wärmepumpe. „Damit kennt man schnell die ungefähre Hausnummer der Kosten“, so Schulz. „Rechnet man die zum Teil umfangreichen Fördergelder dagegen, die es aktuell gibt, wird der Austausch des veralteten fossilen Brenners gegen die grüne Alternative noch attraktiver.“ Den Wärmepumpen-Angebotsservice finden Hausbesitzer unter www.stiebel-eltron.de/angebotsservice.

 

Quelle: easy-pr

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