Abi und weg: Die beliebtesten Auslandsmöglichkeiten nach der Schule

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 Für den Berufseinstieg sind Fremdsprachenkenntnisse und Auslandsaufhalte nicht nur sinnvoll, sondern heute schon fast ein Muss. Kein Wunder, dass viele junge Menschen nach dem Abi erst einmal ins Ausland wollen. Hier können sie nicht nur ihre Sprachkenntnisse verbessern, sondern gleichzeitig ihre Softskills trainieren und Selbstvertrauen aufbauen. Doch am Anfang steht meist die Qual der Wahl: Work & Travel oder Au Pair? Sprachreise oder Praktikum? USA oder China? Es gibt verschiedenste Wege, wie der Auslandsaufenthalt ohne Stress gelingt und gleichzeitig fit für die berufliche Zukunft macht.   

Gemeinsam lernen: die Sprachreise

Wer nach dem Abi seine Fremdsprachenkenntnisse für das Studium oder den zukünftigen Beruf verbessern möchte, kombiniert am besten einen Auslandsaufenthalt mit einem intensiven Sprachkurs vor Ort. Vorteile der Sprachreise: Start, Reiseziel und Dauer können individuell gewählt werden – von zwei Wochen, über sechs Monate, bis hin zu einem ganzen Jahr. Nach dem theoretischen Unterricht durch zertifizierte Sprachlehrer können die Schüler ihr neu erlerntes Wissen direkt in der Praxis anwenden. Sprachreisen bieten nämlich neben den Sprachkursen viele organisierte Freizeitprogramme und Ausflüge an. Das spart nicht nur eine Menge an organisatorischer Arbeit, sondern bietet auch noch einen wunderbaren Nebeneffekt: Man lernt schnell und unkompliziert Land und Kultur kennen und knüpft dabei viele neue Kontakte und Freundschaften. Niklas Kukat ist Geschäftsführer des Bildungsunternehmens EF Education First und weiß: „Viele junge Erwachsene, die nach dem Schulabschluss ins Ausland gehen, verreisen das erste Mal ohne Freunde oder Familie. Häufig beobachten wir jedoch, dass die Sprachschüler bereits nach wenigen Stunden und Tagen erste Freundschaften schließen und sich gegenseitig beim Lernen unterstützen. Auch trauen sie sich dadurch oft schneller, sich mit Einheimischen zu unterhalten. So lernen sie noch besser und bekommen in kurzer Zeit ein sehr gutes Sprachgefühl.“ Und wenn die Fremdsprache sitzt, gibt das Selbstvertrauen und macht sich nicht zuletzt auch im Job gut. Ein weiterer Pluspunkt: Der Sprachkurs kann mit einem international anerkannten Sprachexamen oder einem Auslandspraktikum kombiniert werden – perfekt, um den Lebenslauf professionell aufzuwerten.

Den Horizont erweitern: studieren im Ausland

Komplett eintauchen in eine fremde Welt kann, wer sich für ein Studium im Ausland entscheidet. Dabei ist von einem Auslandssemester bis zum gesamten Studium alles möglich. „Damit die Planung eines Auslandssemesters stressfrei gelingt, ist eine gute Vorbereitung das A und O“, erklärt Niklas Kukat und ergänzt: „Fragen wie ‚Wo soll es überhaupt hingehen?‘, ‚Welche Uni soll es sein?‘ und ‘Wie werden die Kosten für das Visum, die Unterkunft und die Verpflegung kalkuliert?‘ sollten im Vorfeld geklärt werden.“ Bevor der Überblick verloren geht, kann auch eine Organisation dabei helfen, ein Auslandsstudium zu realisieren. Wer bereits an einer deutschen Universität eingeschrieben ist, kann zudem von den Partnerschaften mit ausländischen Hochschulen profitieren.

Home Away From Home: Au Pair

Für alle, die im Ausland erste berufliche Erfahrungen sammeln möchten, empfiehlt sich eine Stelle als Au Pair. „Hier sind vor allem die Nähe zur Gastfamilie und das Gefühl, ein neues Zuhause weit weg von der eigenen Heimat zu bekommen, der Schlüssel für einen gelungenen Auslandsaufenthalt“, weiß der Experte für Sprachreisen, Niklas Kukat. „Auch die Kosten bleiben bei dieser Auslandsreisevariante überschaubar, denn Unterkunft, Verpflegung und ein kleines Taschengeld werden von der Gastfamilie gestellt.“ Wer mit Kindern arbeitet, schult sein Verantwortungs- und Konfliktbewusstsein – wichtige Eigenschaften, die später auch im Job gefragt sind. Zugleich verbessern sich die Fremdsprachenkenntnisse im Alltag und das Gastland wird ganz unmittelbar erlebt. Bei der Planung eines Au Pair-Aufenthaltes ist es auf jeden Fall ratsam, sich die Unterstützung einer professionellen Organisation zu holen. Denn diese steht nicht nur bei den Vorbereitungen in der Heimat helfend zur Seite, sondern auch, wenn es im Ausland einmal Probleme geben sollte.

Weitere Informationen wie der Auslandsaufenthalt nach dem Abi zum Erfolg wird gibt es auf www.ef.de.

Quelle: Pressemitteilung EF Education First

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