Beckenboden

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Quelle: Jill Wellington via Pixabay | Pixabay License

Einmal herzhaft gelacht, kräftig geniest oder eine Runde gejoggt, schon ist das Höschen nass. Kein seltenes, sondern ein weitverbreitetes Problem: Denn 41 Prozent aller Frauen in Deutschland haben schon einmal einen unkontrollierten Urinverlust, auch als Harninkontinenz bekannt, erlebt, wie eine von Elvie in Auftrag gegebene Umfrage ergab. Ein Thema, das aktueller denn je ist: Noch bis Sonntag, 27. Juni, findet die Weltkontinenzwoche statt.

Zu diesem Anlass hat sich die Frauentechnologiemarke Elvie mit der Berliner Personal Trainerin und Expertin für einen gesunden Beckenboden Sarah Brüssow zusammengetan, um auf die Wichtigkeit eines gesunden und gekräftigten Beckenbodens aufmerksam zu machen: „Es können Frauen jeden Alters an einer Schwäche des Beckenbodens leiden. Die gute Nachricht ist jedoch, dass wir mit den richtigen Übungen den Beckenboden stärken und Symptome von Stressinkontinenz reduzieren können. Das bedeutet für sehr viele Frauen, sich wieder mit sich selbst wohlzufühlen und selbstbewusst den Alltag zu meistern.”

1. Nicht nur während und unmittelbar nach der Schwangerschaft ist das Beckenbodentraining wichtig, ein kraftvoller Beckenboden ist auch im fortgeschrittenen Alter von Bedeutung. Durch hormonelle Veränderungen und eine Bindegewebsschwäche, kann es zu stressbedingter Inkontinenz kommen. Versuche daher schon bei minimalen merklichen Veränderungen mit dem Beckenbodentraining zu beginnen. Am besten ist jedoch ein regelmäßiges Training des Beckenbodens, um diesen zu stärken und Symptomen vorzubeugen.

2. Ein kräftiger Beckenboden ist die Grundlage für eine optimale Körperhaltung. Baue die Beckenbodenspannung auch in Fitness- oder Yogaübungen mit ein und trainiere so noch effektiver. Der Beckenboden verhilft dem Körper dadurch zu mehr Tiefenstabilität von innen heraus und man kann dadurch sogar ergonomischer trainieren. Gelenke, Muskeln und Faszien werden besser in ihrer Funktion eingestellt. Zusätzlich kommt es dadurch zu einer verbesserten Körperhaltung. Die Tiefenstabilisation wirkt sich ebenfalls auch auf die Harnblasenfunktion aus, da ein gesunder, kräftiger Beckenboden einer Harnblasensenkung vorbeugt. 

3. Ein starker Beckenboden bedeutet, ihn gut an- und entspannen zu können. Diese Elastizität der Muskulatur bringt einen großen Mehrwert für das Wohlbefinden der Frau und der Unterstützung der Harnblasenfunktion. Nutze den einführbaren Elvie Trainer, um noch gezielter und effektiver zu trainieren. Mit unterhaltsamen, fünfminütigen Übungen über die Elvie Trainer-App kannst du direkt Erfolge beobachten und wöchentlich individuell entlang deiner Fortschritte effizienter trainieren.

4. Versuche, während des Beckenbodentrainings kontinuierlich fokussiert weiter zu atmen, ohne die Luft zwischendurch anzuhalten. So integriert man den Beckenboden funktionell mit in die Übung oder in den Alltag. Versuche während schweren Hebe- oder Tragebewegungen den Beckenboden anzuspannen und dann während der Anstrengung deutlich ein und aus zu atmen. So verhindert man zu starken Pressdruck auf die Beckenbodenmuskulatur und somit einen ungewollten Harnabgang durch den zu starken Druck auf die Harnblase.

5. Während eines Beckenbodentrainings wird die Durchblutung der Becken- und Geschlechtsorgane stark angeregt. Ein positiver Effekt hiervon ist die Förderung des sexuellen Empfindens und der Gleitfähigkeit in der Vagina. Probiere während des Vorspiels und Geschlechtsverkehrs, den Beckenboden öfters mit anzuspannen und erlebe so noch mehr Lustempfinden.

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