Quelle: via MykoTroph AG | Pressemitteilung

Depressionen zählen heute zu den häufigsten und gleichzeitig schwersten und folgenreichsten psychischen Erkrankungen. Eine Depression kann das Leben extrem beeinträchtigen, dennoch wird diese Erkrankung häufig hinsichtlich ihrer Schwere unterschätzt. Eine Depression kann mittlerweile sehr gut therapiert werden. Neben der Schulmedizin können medizinisch wirksame Pilze den Heilungsverlauf positiv beeinflussen.

Eine Depression macht sich durch zahlreiche Symptome, sowohl auf psychischer als auch auf körperlicher Ebene bemerkbar. Für die Betroffenen herrscht ein hoher Leidensdruck. Sie werden subjektiv ihrer ganzen Lebensqualität beraubt. Typische Symptome sind Antriebslosigkeit, Traurigkeit und eine negative Grundeinstellung gegenüber sich selbst und der Welt. Aber auch körperliche Symptome wie Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit und Schmerzen können Folge einer depressiven Erkrankung sein.

Depressionen können in unterschiedlichen Formen auftreten. Die Bandbreite depressiver Störungen ist sehr groß und unterscheidet sich unter anderem hinsichtlich ihres Schweregrades. Bei einer unipolaren Depression leidet der Betroffene einmal oder mehrmals im Leben unter depressiven Phasen. Insbesondere wenn die Erkrankung nicht behandelt wird, können die Symptome Wochen oder auch Monate andauern.

Erlebt der Betroffene einen Wechsel zwischen depressiven und manischen Phasen, wird von einer bipolaren affektiven Störung gesprochen. Treten Depressionen als Begleiterscheinungen von körperlichen Erkrankungen auf, handelt es sich um eine sekundäre Depression. Insbesondere Schilddrüsenfunktionsstörungen, kardiovaskuläre Erkrankungen und Krebs werden mit einer Depression assoziiert.

Die Ursachen für das Auftreten einer Depression sind vielschichtig und individuell. Das Zusammenwirken verschiedener biologischer, psychischer und psychosozialer Faktoren kann dazu führen, dass eine Depression ausgelöst wird. Gene und bestimmte Umweltfaktoren wirken immer zusammen. Liegt beispielsweise genetisch bedingt eine erhöhte Empfindlichkeit für die Erkrankung vor, können belastenden Lebensereignisse bei einem Betroffenen eher eine Depression auslösen.

Da eine Depression lebensbedrohlich werden kann, ist es wichtig, dass die Erkrankung von einem erfahrenen Arzt, Therapeuten oder Psychologen erkannt wird. Eine Depression kann mittlerweile sehr gut behandelt werden. Neben einer korrekten Diagnose bedarf es allerdings auch die Bereitschaft des Patienten, sich möglichst früh Hilfe zu suchen.

In der Schulmedizin wird zur Behandlung einer Depression meist eine Kombination aus medikamentöser Therapie und begleitender Psychotherapie eingesetzt. Die Psychotherapie hat zum Ziel dem Betroffenen Strategien zur Bewältigung seiner inneren und / oder zwischenmenschlichen Konflikte aufzuzeigen, ihm Handlungskompetenz zu vermitteln und sein Selbstvertrauen wiederaufzubauen.

Allerdings haben klassische Psychopharmaka teils massive Nebenwirkungen. Komplementär zu anderen Therapiemaßnahmen kann die Naturheilkunde hilfreich bei der Therapie von Depressionen sein. Allen voran die Heil- und Vitalpilze. Sie wirken mit der reinen Kraft der Natur. Die heilende Wirkung der Vitalpilze ist in Asien schon seit Jahrtausenden bekannt und wird auch bei uns zunehmend genutzt. Besonders die Heilpilze Cordyceps und Reishi können bei der Behandlung von Depressionen unterstützend zum Einsatz kommen.

Der Heilpilz Cordyceps hat sowohl auf der körperlichen, als auch psychischen Ebene eine stärkende Wirkung. Zudem wirkt er ausgleichend auf das Hormonsystem und enthält Tryptophan. Tryptophan ist eine Vorstufe des Botenstoffes Serotonin, welches auch als Glückshormon bezeichnet wird. Serotonin ist bei von Depressionen Betroffenen häufig nur in sehr niedriger Konzentration nachzuweisen, was sich in einer permanent gedämpften Gemütslage äußert.

Der Heilpilz Reishi kann zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens beitragen. Seine ausgleichende Wirkung auf das vegetative Nervensystem beeinflusst das Stressempfinden positiv. Auch seine stark entgiftenden Eigenschaften können bei Depressionen vorteilhaft sein, denn viele depressive Menschen sind nachweislich durch toxische und nervenschädigende Stoffe belastet.

Die Gabe von weiteren Heil- und Vitalpilzen kann bei der Behandlung von Depressionen positive Auswirkungen auf den Heilungsverlauf haben. So hat sich auch die Einnahme des Heilpilzes Hericium bei Depressionen bewährt, da er das Nervensystem stärkt, die Nerven regeneriert und eine stimulierende Wirkung auf den Nerve Growth Factor (Nervenwachstumsfaktor) ausübt.

Da bei jedem Betroffenen die Symptome etwas anders gewichtet sind, empfiehlt es sich vor der Anwendung der Vitalpilze fachlichen Rat einzuholen. Hierzu bietet das im hessischen Limeshain ansässige Institut MykoTroph auf www.heilenmitpilzen.de wertvolle Informationen. Unter 06047 988 530 wird den Betroffenen kostenfrei sehr einfühlsam Hilfe zum Thema Vitalpilze und deren Anwendung geboten.

Wichtiger Hinweis

Alle diese Vitalpilze sind als Pilzpulver in Kapseln erhältlich. Führende Wissenschaftler raten zu großer Sorgfalt bei der Auswahl. Pilzpulverextrakte sowie Produkte aus China sollten gemieden werden. Besonderes bewährt hat sich sogenanntes „Pilzpulver vom ganzen Pilz“. Darin sind alle wirksamen Inhaltsstoffe der Vitalpilze enthalten. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist der Anbau der Pilze in Deutschland in BIO-Qualität.

Vor der Einnahme von Vitalpilzen sollte unbedingt fachlicher Rat eingeholt werden. Weitere Informationen bietet das Institut MykoTroph auf www.HeilenmitPilzen.de sowie kostenfreie Beratung unter 06047 – 988530.

Quelle: Pressemitteilung MykoTroph AG

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